Tag 5 (11.6.2025)
11/06/25 21:50
Einen schönen guten Abend aus Tschechien an alle daheimgebliebenen.
Wir sitzen um fast 22 Uhr auf dem zu Felix^s Suite zugehörigen Balkon und ich versuche die Erlebnisse des Tages zusammen zu fassen.
Nach unserem Frühstück sind wir gegen 10 Uhr so langsam aufgebrochen, um unser heutiges Tagesziel zu erreichen. Die Temperaturen hielten sich in Grenzen und nur der Frozen Gobelin machte seinen Namen alle Ehre und war dauerhaft am nörgeln.
Wir begaben uns auch heute wieder auf kleinen Strassen durch die Reste von Thüringen über Teile des Erzgebirges bis hin nach Tschechien. Die Landschaft wieder einmal sehr schön (wieder an dieser Stelle die Aufforderung den Osten zu besuchen) und erinnerte uns minütlich daran, dass man nicht unbedingt weit reisen muss, um was sehr schönes zu erleben.
Die letzten Kilometer in Deutschland führten uns entlang der Elbe nach Königstein. Dort angekommen machten wir eine kurze Pause und entspannten etwas an der Elbe. Bei der Weiterfahrt waren wir ca 10 Minuten unterwegs, noch in Königstein, als ein entgegenkommendes Auto immer weiter auf unsere Strassenseite kam. Ich konnte soeben noch ausweichen ohne das was schlimmeres passiert ist. Bei der nächsten Pause erzählte Daniel, der hinter mir fuhr, dass das Auto mit seinem Spiegel gegen meinen Koffer gekommen sei und ihm die Spiegelfetzen um die Ohren geflogen sind. An meinem Koffer konnten wir lediglich eine kleine Schramme feststellen, ansonsten habe ich von dem Vorfall nichts mitbekommen. Glück gehabt.
Weiter ging die wilde Fahrt durch Bad Schandau durch das wunderschöne Kiernitschtal. Inmitten diesem Tal besuchten wir den Kirnitscher Wasserfall. Macht euch selber ein Bild. Alle 30 Minuten wird der über dem Wasserfall liegende Staudamm geöffnet. Dieses Ereignis wird durch das abspielen einer kleinen Hymne (Melodie: also sprach Zarathustra) angekündigt. Wie erwähnt, schaut selber.
Nachdem wir diesem monumentalen Schauspiel beiwohnten machten wir uns auf den Rest des Weges nach Tschechien.
Hier angekommen bezogen wir das Hotel, machten uns auf den Weg in die Stadt um vorzüglich zu Abend zu essen. Das Abendessen war nicht nur sehr gut sondern auch sehr günstig.
Nun sitzen wir wie beschrieben auf dem Balkon bei Felix, ich schreibe den Tagesbericht und der Rest unterhält sich über die Toiletten in Wohnmobilen.
Wir werden den Abend jetzt bei ein paar Kiwi und einer Wassermelone ausklingen lassen.
Ich verabschiede mich bis morgen,
Euer H.
Wir sitzen um fast 22 Uhr auf dem zu Felix^s Suite zugehörigen Balkon und ich versuche die Erlebnisse des Tages zusammen zu fassen.
Nach unserem Frühstück sind wir gegen 10 Uhr so langsam aufgebrochen, um unser heutiges Tagesziel zu erreichen. Die Temperaturen hielten sich in Grenzen und nur der Frozen Gobelin machte seinen Namen alle Ehre und war dauerhaft am nörgeln.
Wir begaben uns auch heute wieder auf kleinen Strassen durch die Reste von Thüringen über Teile des Erzgebirges bis hin nach Tschechien. Die Landschaft wieder einmal sehr schön (wieder an dieser Stelle die Aufforderung den Osten zu besuchen) und erinnerte uns minütlich daran, dass man nicht unbedingt weit reisen muss, um was sehr schönes zu erleben.
Die letzten Kilometer in Deutschland führten uns entlang der Elbe nach Königstein. Dort angekommen machten wir eine kurze Pause und entspannten etwas an der Elbe. Bei der Weiterfahrt waren wir ca 10 Minuten unterwegs, noch in Königstein, als ein entgegenkommendes Auto immer weiter auf unsere Strassenseite kam. Ich konnte soeben noch ausweichen ohne das was schlimmeres passiert ist. Bei der nächsten Pause erzählte Daniel, der hinter mir fuhr, dass das Auto mit seinem Spiegel gegen meinen Koffer gekommen sei und ihm die Spiegelfetzen um die Ohren geflogen sind. An meinem Koffer konnten wir lediglich eine kleine Schramme feststellen, ansonsten habe ich von dem Vorfall nichts mitbekommen. Glück gehabt.
Weiter ging die wilde Fahrt durch Bad Schandau durch das wunderschöne Kiernitschtal. Inmitten diesem Tal besuchten wir den Kirnitscher Wasserfall. Macht euch selber ein Bild. Alle 30 Minuten wird der über dem Wasserfall liegende Staudamm geöffnet. Dieses Ereignis wird durch das abspielen einer kleinen Hymne (Melodie: also sprach Zarathustra) angekündigt. Wie erwähnt, schaut selber.
Nachdem wir diesem monumentalen Schauspiel beiwohnten machten wir uns auf den Rest des Weges nach Tschechien.
Hier angekommen bezogen wir das Hotel, machten uns auf den Weg in die Stadt um vorzüglich zu Abend zu essen. Das Abendessen war nicht nur sehr gut sondern auch sehr günstig.
Nun sitzen wir wie beschrieben auf dem Balkon bei Felix, ich schreibe den Tagesbericht und der Rest unterhält sich über die Toiletten in Wohnmobilen.
Wir werden den Abend jetzt bei ein paar Kiwi und einer Wassermelone ausklingen lassen.
Ich verabschiede mich bis morgen,
Euer H.